
Risikoklasse
Die Einteilung in Risikoklassen soll Ihnen helfen, die für Sie richtige Anlagestrategie zu entwickeln.
Allgemein gilt:
Je kurzfristiger Sie Ihr Vermögen anlegen, desto eher sollten Sie eine sicherheitsorientierte Strategie verfolgen.
Je langfristiger Sie planen, desto eher können Sie von chancen- und risikoreichen Strategien profitieren.
Allgemein gilt:
Je kurzfristiger Sie Ihr Vermögen anlegen, desto eher sollten Sie eine sicherheitsorientierte Strategie verfolgen.
Je langfristiger Sie planen, desto eher können Sie von chancen- und risikoreichen Strategien profitieren.
Risikoklasse 1
| Hohe Sicherheits- und Liquiditätsbedürfnisse mit kurzfristiger Renditeerwartung, Stabilität und kontinuierliche Entwicklung der Anlage, Substanzerhaltung | Sparprodukte, Bundesschatzbriefe, Geldmarktnahe Fonds |
Risikoklasse 2
| Sicherheitsbedürfnisse überwiegen Liquiditätsbedarf und Renditeerwartung, Kursstabilität, höhere Erträge als mit ausschließlich kursstabilen Anlagen. | Euro-Anleihen Bonität AA o. besser, Offene Immobilienfonds, Rentenfonds |
Risikoklasse 3
| Sicherheit und Liquidität werden höheren Renditeerwartungen untergeordnet, teilweise Toleranz gegenüber Kursschwankungen bei vorrangiger Substanzerhaltung. Langfristig kurs-/renditeorientiert, kleiner Teil auch in Anlagen mit hohen Wertschwankungen. | Währungsanleihen Bonität A o. besser, Aktien Standardwerte, Aktienfonds, Geschlossene Fonds, Zero Bonds |